Bridgestone Dueler A/T 001

Bridgestone Reifentest die Zweite

Veröffentlicht am 08.08.2018 von Jörg

Nach nun doch einigen Fahrten in heimischen Gefilden mit Steigungs- und Hangtests ohne irgendwie hängen zu bleiben, müssen nun andere Testbedingungen her: Also nun die Urlaubsreise mit Wohnwagenanhänger zum Paragliden in die Alpen. Die Fahrt über die Autobahn gestaltete sich mit dem zwei Tonnen Tandemanhänger ruhig. Die Reifen zeigten sich trotz des gröberen Allwetter-Profils laufruhig und spurstabil. Auch bei Tempo 100 lief das Gespann ruhig und stabil. Vorsicht geboten ist jedoch bergab und bei überholenden Leicht-Lkw durch Sog und Windeinflüsse. Ein leichtes schlingern in solchen Situationen schreibe ich jedoch nicht den Reifen, sondern dem leichten Heck des Pick Up zu.

In den Bergen angekommen, meinte mein Navigationsgerät mich in seiner Naivität über irgendwelche Nebenwege schicken zu müssen, die normalerweise für Gespanne nicht wirklich geeignet sind. Das Highlight waren hölzerne Brücken über kleine Bäche und wirklich enge Wege bei Nacht. Aber da ich ja beim Reifentesten war, folgte ich einfach mal den Vorschlägen der Technik.




Beim Fliegen in luftiger Höhe wurde ich leider wetterbedingt zur Landung in einem Seitental gezwungen. Zum Glück gibt es Handy und Google und meine „Retter“ konnten mich wohlbehalten vom Berg abholen. Über Schotterpisten und Nebenwege zeigte der Bridgestone Dueler A/T 001 ebenfalls seine Allroundqualitäten und brachte uns sicher ins Tal zurück. Selbst bei steilen Gefällen ohne zugeschalteten Allrad hielt er unseren Navara sicher auf den Schotterwegen fest und wir hatten nie das Gefühl unsicher unterwegs zu sein.




Also bisher macht das Fahren mit diesem Reifen wirklich Spaß und ich habe das Gefühl, dass er meinen Anforderungen als Allroundreifen sehr gerecht wird.

Morgen geht es aus dem Kurzurlaub zurück, es ist Regen und windiges Wetter gemeldet und ich bin gespannt, wie sich der Bridgestone Dueler A/T 001 auf nasser Autobahn verhalten wird.

Bis zum nächsten Test alles Gute

Der Jörg